Ideenwettbewerb by BERNINA

Ideenwettbewerb by BERNINA

„Was fehlt Ihnen noch im Nähkästchen?“
BERNINA lädt Kundinnen und Kunden zum Ideenwettbewerb ein.

Wie sieht das BERNINA-Produkt der Zukunft aus? Mit dieser Frage wendet sich die Firma BERNINA, traditionsreiche Herstellerin von Näh- und Sticksystemen, an ihre Kundinnen und Kunden. Unter www.bernina.com/innovation können diese ihr Wunschprodukt beschreiben. Die besten Ideen werden prämiert und bei Markttauglichkeit realisiert.

Gestatten, Ideenfänger. So oder ähnlich könnte sich Michael König vorstellen. Der 44-jährige Ingenieur bekleidet bei BERNINA die Stelle des Innovationsmanagers. Als solcher ist er verantwortlich für den Innovationsprozess innerhalb des Unternehmens, sucht laufend nach neuen Technologien und technischen Neuheiten, z.B. auf Erfinder- und Fachmessen, pflegt Kontakte zu Hochschulen und Technologiepartnern. Bisher war er vor allem auf Spezialistenebene tätig. Mit dem Innovationspreis beschreitet und sondiert er nun neues Terrain. „Wir wollen das Know-how und die Einfälle unserer Kundinnen und Kunden nutzen“, erklärt er. Der Innovationsmanager ist überzeugt, dass „draussen“ im Markt viele hervorragende Ideen schlummern, die bis jetzt den Weg nach Steckborn noch nicht gefunden haben. „Mit dem Innovationspreis richten wir einen direkten Draht zu unseren Kundinnen ein.“

1000 Franken zu gewinnen!
Hat eine Kundin das Formular auff www.bernina.com/innovation ausgefüllt, gelangt die Idee nicht etwa in den elektronischen Briefkasten von Michael König. Vielmehr durchläuft sie einen minutiös geplanten Workflow, der schon seit längerem besteht, nun aber erstmals für externe Tüftler geöffnet wird. Zu Beginn wird die Idee in einem elektronischen Diskussionsforum, einer Art Chatroom, von einem 50-köpfigen Team aus Ingenieuren, Marketingfachleuten und Nähspezialistinnen kommentiert. Der voraussichtliche Kundennutzen eines neuen Produktes wird dabei ebenso geprüft wie dessen technische Machbarkeit, Herstellkosten und nicht zuletzt dessen Einzigartigkeit. Komplette Absatzszenarien werden entworfen. So durchläuft eine Idee Filter um Filter, sammelt und verliert Punkte, wird an anderen Ideen gemessen und erhält schliesslich ein Prädikat: „machbar“ oder „nicht machbar“. Im besten Fall wird eine Idee bis zur Marktreife weiterentwickelt. So geschehen beispielsweise im Fall des BERNINA Stitch Regulators. Dieses Zubehör, das BERNINA 2007 den Preis „Best Innovator“ der A.T. Kearney und des Schweizer Wirtschaftsmagazins Bilanz eintrug, sorgt mit moderner Sensortechnologie für gleichmässige Stichlänge bei variabler Nähgeschwindigkeit. Preise gibt es auch für die besten Ideen im BERNINA Innovationswettbewerb: Die Kundinnen und Kunden mit den besten Ideen gewinnen BERNINA Gutscheine im Wert von bis zu CHF 1000.00 (EUR 600.00).

Know-how der Näherinnen stärkt Marke BERNINA

Ein Nähfuss speziell für Teebeutel, eine neuartige, bessere Beleuchtung des Arbeitsbereichs, ein speziell leuchtender Nähfaden … die Liste von innovativen Produkte-Ideen, welche derzeit bei BERNINA im Innovationspool schwimmen, ist lang. BERNINA steht im Ruf, Näh- und Sticksystem herzustellen, die mehrere Generationen lang tadellose Dienste verrichten. Gleichzeitig vermag das Unternehmen seine Kundinnen und Kunden immer wieder mit revolutionären Produkten zu begeistern. Die erste Nähmaschine mit eingebautem Trackball, die erste Computernähmaschine mit Windows CE oder eine handbemalte Nähmaschine in limitierter Auflage – das alles sind Beispiele für Produkte aus der BERNINA-Ideenstube. „Durch Innovation gelingt es uns, die Stellung im stark konzentrierten globalen Nähmaschinenmarkt zu verteidigen und die Marke BERNINA zu stärken“, beschreibt Michael König die Bedeutung fortlaufender Erneuerung. „Wir wollen der Konkurrenz stets einen Schritt voraus sein.“